Was 2014 geschah

Der zweite Jahresrückblick des Konsorten Kollektivs.

Marianne ist im Herzen bei uns, physisch weilt sie gerade in New Orleans und schickt fleißig Fotos von Sümpfen und moosbewachsenen Bäumen.

Martina hat viel Verantwortung übernommen. Für das Projekt “100 Häuser”  war sie Chefin vom Dienst, für das leider eingestellte Studentenmagazin DURST für die letzte Ausgabe Chefredakteurin und nebenbei hat sie auch noch ein bisschen Berliner Freelancer Luft geschnuppert.

Mara war gemeinsam mit Marko für das Werde Magazin erst in Norditalien, dann in Rumänien. Als Teil des Paroli-Teams hat sie gemeinsam mit Lukas mit einem Recherchestipendium des Presseclubs Concordia und der Rudolf Augstein Stiftung sechs Monate lang zum Österreichischen Cartellverband recherchiert. Und im November wurde sie mit dem 2. Platz des ERM Medienpreises ausgezeichnet.

Marko ist auch sonst viel herumgekommen im vergangenen Jahr. Nach einer Reportage in Zypern ging es direkt weiter nach Bosnien, wo er die Flutkatastrophe dokumentierte. Eine Geschichte über traditionell tätowierte Frauen in Bosnien wurde im STERN veröffentlicht. Außerdem hat Marko für CITROËN, Sony, Absolut Vodka und Jameson Whiskey fotografiert.

Teresa hat ihr Studium in Kingston abgeschlossen und gleich das nächste begonnen: Sie weilt an der Diplomatischen Akademie in Wien. In Kingston wurde sie noch mit dem Fakultätspreis “Best Editor-in-chief” ausgezeichnet. Ihre beruflichen Highlights vergangenes Jahr waren ein Interview mit der kosovarischen Präsidentin für die Wiener Zeitung und eine Sozialgeschichte für das Wiener Journal.

Auch Christoph hat sein Studium abgeschlossen und das, obwohl er 2014 für die Terra Mater Forschungsausgabe, das VICE Photo Issue, viel für die Wiener Zeitung und das Magazin Biber fotografiert hat. Ein bisschen Werbung war auch dabei: für A1, Microsoft Österreich und den Österreichischen Football Verband.

Lukas hat das Freelancer-Leben gerade gegen einen Job bei NZZ.at getauscht. Davor hat er aber noch an der CV-Story gearbeitet, ist zu Journalismus-Konferenzen in Hamburg und Perugia gefahren und hat bei der Preisverleihung zum deutsch-französischen Journalistenpreis Valéry Giscard d’Estaing die Hand geschüttelt. Er hat auch einen Preis gewonnen: in der Kategorie Multimedia für Kopf oder Zahl.

Raffael hat seine Aversionen gegen das Forum Alpbach besiegt und dort gelernt, “welche Benchmarks und Issues adressiert gehören”. Das ist nicht das einzige Zeichen, dass er älter wird. Er hat gemeinsam mit Mara seine erste Story über Kinder geschrieben, die im Werde Magazin erschienen ist. Aber die größte Neuigkeit ist erst Anfang 2015 passiert: Raffel ist jetzt Programmchef von 98.3 Superfly.

2015 kann kommen.

Foto: Christoph LiebentrittFoto: Christoph Liebentritt

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