Mara Simperler

geboren 1987, lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte Internationale Entwicklung und Journalismus. Gewann 2011 das Reporter-Stipendium der Tageszeitung „Die Presse“ mit einer Geschichte über das Bruttonationalglück in Bhutan, 2013 den Schneelöwe Preis und 2014 den ERM Medienpreis. 2017 erhielt sie als erste Österreicherin gemeinsam mit Lukas Wagner das Innovation in Development Reporting Stipendium des European Journalism Center und der Bill and Melinda Gates Foundation.

Referenzen:
Berliner Morgenpost | Bergwelten | derstandard.at | Die Presse | DURST | Falter | GEO Saison | Hohe Luft | NZZ.ch | Red Bulletin | Welt der Frau | Werde | Wiener Journal | WOZ